Ein spannender politischer Abend in Dresden bot wichtige Impulse zu einem der zentralen Themen unserer Zeit: dem Zusammenspiel von Wirtschaft, Außenpolitik und Sicherheit. Norbert Röttgen sprach auf Einladung der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) darüber, wie eng diese Bereiche miteinander verknüpft sind und welche Konsequenzen sich daraus für Deutschland und Europa ergeben.

Dabei wurde deutlich, dass wirtschaftlicher Erfolg eine wesentliche Grundlage für ein starkes und souveränes Europa ist. Gleichzeitig befindet sich die Welt im Wandel: Frühere Gewissheiten – wie günstige Energieimporte aus Russland oder die Rolle Chinas als verlässlicher Exportmarkt – bestehen so nicht mehr. Europa ist daher gefordert, seine Position in der Welt aktiver zu gestalten.
Zu den zentralen Herausforderungen gehört es, mehr Verantwortung für die eigene Sicherheit zu übernehmen, bestehende Abhängigkeiten zu reduzieren und den europäischen Binnenmarkt gezielt zu stärken. Eine leistungsfähige Wirtschaft ist dabei entscheidend, um Krisen zu bewältigen und langfristig Frieden zu sichern.
Besonders der Mittelstand wurde als tragende Säule hervorgehoben: Er steht für Innovation, Wachstum und Stabilität und spielt damit eine Schlüsselrolle für die zukünftige Entwicklung.
Ein herzlicher Dank gilt der Mittelstands- und Wirtschaftsunion für die Einladung und den konstruktiven Austausch.
